Das iPhone des Elektronikherstellers Apple entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem wahren Lifestyle-Objekt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass dieser kompakte Alleskönner ebenfalls beim Fahren eines Fahrrads sicher angebracht werden soll. Da solche Produkte mehreren Ansprüchen gerecht werden müssen, sollte vor dem Erwerb genauestens überprüft werden, ob das vorliegende Exemplar den eigenen Vorstellungen entspricht. Gerade auf dem Fahrrad muss eine solche Halterung sehr robust am Lenker angebracht werden. Nur so kann garantiert werden, dass das iPhone selbst in unwegsamem Gelände fest in der Halterung verbleibt. Im Folgenden werden einige Modelle erläutert und deren Vor- sowie Nachteile herausgestellt. (more…)

Der Elektro-Motorroller hat einen elektrischen Antrieb, dessen Energieversorgung durch einen Akku erfolgt. Das Prinzip ist nicht neu, bereits 1911 wurde das erste elektrobetriebene Zweirad hergestellt. Bekannte Hersteller wie z.B. Puch und Peugeot stellten bereits seit den 50er Jahren immer wieder elektrobetriebene Motorroller her und das Modell Peugeot ScootElec gab es bereits von 1995 bis etwas 2005. Das Angebot an Elektro-Motorrollern, die auch als Elektro-Scooter bezeichnet werden, ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Je nach Akku beträgt die Reichweite zwischen 50 und 100 Kilometern und die Elektro-Motorroller erreichen Geschwindigkeiten zwischen 45 bis über 80 Kilometer in der Stunde.

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Es ist das Spielzeug für die junge iPhone Generation. Die Applikation AR.Drone kann kostenlos aus dem App Store herunter geladen und installiert werden. Die passende AR.Drone, die einem Hubschrauber ähnelt, gibt es für etwa EURO 300. Die Abkürzung AR steht für Augmented Reality, dabei kann bei Spielen die virtuelle mit der realen Welt vermischt werden. Die AR.Drone ist mit zwei Kameras ausgerüstet, eine zeigt in Flugrichtung, die andere zeigt nach unten. Die Bilder sieht der Pilot auf dem Bildschirm seines iPhones. Wer kein iPhone besitzt kann die AR.Drone auch mit einem iPad oder iPod Touch steuern.

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Die Staubsauger-Roboter erinnern an Ufos, denn sie sind fast ausschließlich rund und flach. Der Durchmesser beträgt etwa 30 Zentimeter. Bei Nichtgebrauch stehen sie in der Ladestation, die kaum Platz wegnimmt. Bei den preiswerteren Geräten müssen die Bürsten regelmäßig gereinigt werden und der Schmutzauffangbehälter muss geleert werden. Die neuesten teuren Geräte übernehmen diese Aufgabe an der Dockingstation selbstständig. Der Staubsauger-Roboter startet auf Knopfdruck zu seiner Reinigungsfahrt. Auch hier bieten die neuen Modelle mehr Komfort, es können bis zu sieben Startzeiten zum Saugen programmiert werden. (more…)